28. Feb 2011 |
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Auf all diese Fragen gibt die Wirtschaftslehre Antworten. Traditionell wird die Wirtschaftslehre in Volkswirtschaft (VWL) und Betriebswirtschaft (BWL) eingeteilt.
Dementsprechend werden im Unterricht wirtschaftliche Grundlagen wie Ökonomisches Prinzip, Wirtschaftskreislauf und Preisbildung vermittelt. Die Schülerinnen und Schüler definieren ihre Rolle als Wirtschaftssubjekte und bewerten insbesondere die ökologischen und sozialen Folgen von wirtschaftlichen Aktivitäten. Das Stichwort, mit dem die meisten – nicht alle – Probleme verbunden sind, heißt Globalisierung. Deren Chancen und Risiken auszuloten ist ein zentrales Thema des WL- Unterrichtes.
Doch getreu dem Goethe-Zitat „Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und grün des Lebens goldner Baum“ findet der WL-Unterricht an unserer Schule nicht nur im Klassenzimmer statt. Bei Exkursionen zu Gerichtsverhandlungen, zur Börse und zu weiteren exponierten Wirtschaftsunternehmen der Rhein-Main-Region können die Schülerinnen und Schüler den gelernten Unterrichtsstoff in der Praxis überprüfen und Kontakte zu möglichen Wirtschaftspartnern knüpfen. |
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 28. Februar 2011 um 19:37 Uhr |









Die BWL beschäftigt sich mit allen Entscheidungen, die im Rahmen eines Betriebes erfolgen. Zu den grundlegenden Fähigkeiten von Kaufleuten gehört das Aushandeln von Vertragsbedingungen. Die Schülerinnen und Schüler lernen unter anderem die typischen Arbeitsabläufe beim Abschluss und der Abwicklung von Rechtsgeschäften - auch mithilfe neuer Technologien - zu bewältigen.
