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Pädagogische Fortbildungsveranstaltung für alle Lehrkräfte am 31. Aug. 2010 |
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AKTUELLES -
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Geschrieben von: Dr. Böhm
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Liebe Eltern, volljährige Schüler/innen und Ausbilder/innen,
am Dienstag, 31. Aug. 2010, findet eine Pflicht-Fortbildungsveranstaltung, ein „Pädagogischer Tag", für alle Lehrkräfte der Ludwig-Erhard-Schule statt.
Aus diesem Grund erteilen die normalerweise an diesem Tag unterrichtenden Lehrkräfte ihren Schülerinnen und Schülern rechtzeitig Arbeitsaufträge als Hausarbeit.
Mit freundlichen Grüßen
Gez. van Laak, Stellv. Schulleiter
Bezug: Erlass des Hess. Kultusministeriums „Durchführung von Pädagogischen Tagen" vom 16. März 2005 |
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So gelingen perfekte Powerpoint-Präsentationen |
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AKTUELLES -
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Geschrieben von: Zier, Oswin
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Präsentation und Hausarbeit - Recherchieren trainieren |
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AKTUELLES -
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Geschrieben von: Zier, Oswin
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Mit einer Präsentation oder Hausarbeit müssen Schülerinnen und Schüler oft nachweisen, dass sie selbständig ein Thema erarbeiten können. Das Online-Training FIT-GYM der Universität Heidelberg leistet Hilfe beim Recherchieren und korrektem Zitieren. Man folgt beispielhaft der Schülerin Sarah, die eine Geschichtsarbeit zum Thema Aufklärung erstellen will.
Folgende Methodenkompetenzen werden erarbeitet: Thema finden und eingrenzen, Informationsangebote der UB entdecken, Bekannte Bücher und Zeitschriften suchen, Weitere Bücher zum Thema suchen, Wissenschaftliche Internetinformationen suchen, Hausarbeit erstellen. |
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DGB stellt kurzen Ausbildungsberufen schlechtes Zeugnis aus |
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AKTUELLES -
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Geschrieben von: Zier, Oswin
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17.08.2010 -(dpa) Kurze zweijährige Ausbildungsberufe sind nach Auffassung des DGB für benachteiligte Jugendliche keine Alternative. Sie erwürben weder hinreichende Kompetenzen noch erhielten sie besondere Förderung, heißt es in einer Untersuchung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zu solchen Ausbildungsberufen. Auch fänden zweijährige Berufe in vielen Branchen kaum Anklang. In der Regel dauert eine duale Berufsausbildung in Deutschland 3 oder 3,5 Jahre.
Zurzeit gibt es 40 zweijährige Ausbildungsberufe, darunter zwei mit nur 1,5-jähriger Dauer. Bei 23 Berufen besteht die Möglichkeit der Anrechnung, wenn die Ausbildung fortgesetzt wird. Zwischen 2004 und 2009 hat sich die Zahl der "Zweijährigen" um zehn erhöht. Davon habe man sich größere Ausbildungs- und Beschäftigungschancen erhofft, so der DGB. Diese Ziele haben sich der DGB-Expertise zufolge aber kaum erfüllt. "In den zehn zusätzlich seit 2004 geschaffenen zweijährigen Berufen begannen 2009 lediglich 6088 Auszubildende ihre Einfachausbildung", heißt es.
Eine vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Untersuchung habe dagegen 2003 erwartet, dass jährlich bis zu 22 000 zusätzliche Lehrstellen geschaffen werden könnten.
Insgesamt ist die Zahl der neu abgeschlossenen zweijährigen Ausbildungsverträge jeweils zum 30. September zwischen 2005 und 2009 deutlich gestiegen – und zwar von rund 39 750 auf über 52 000. Ihr Anteil an allen Berufen stieg parallel von 7,2, auf 9,2 Prozent an. Über die Hälfte der zweijährigen Ausbildungsverträge wurde 2009 allein im Beruf Verkäufer/in (26 479) abgeschlossen. Mit großem Abstand folgen die Berufe Fachlagerist/in (6069), Fachkraft im Gastgewerbe (3856) oder Maschinen- und Anlagenführer/in (2812). Zweijährige Berufe sind dem DGB zufolge auch nicht krisenfest. Das zeige der Rückgang um 20 Prozent (-1081) der abgeschlossenen Ausbildungsverträge bei Maschinen- und Anlagenführer/innen. "Dieser Beruf wurde vom Bundeswirtschaftsministerium oft als besonders wichtiger Kern-, bzw. Einstiegsberuf bezeichnet."
Der DGB weist darauf hin, dass laut Berufsbildungsbericht die jungen Menschen in einer zweijährigen Ausbildung oft im Rahmen der außerbetrieblichen Ausbildung qualifiziert würden. Allein in den neuen Ländern seien im Vorjahr 53,6 Prozent dieser Ausbildungsverträge überwiegend öffentlich finanziert worden.
Dabei müssten gerade Jugendliche mit Förderbedarf im dualen System, in der Wirklichkeit eines Betriebes mit realen Kunden lernen. Die Unternehmen müssten sich – auch wegen der rückgehenden Schülerzahlen – diesen Jugendlichen öffnen und ihnen Chancen in der normalen Berufsausbildung geben, fordert der DGB. Zudem müssten diese Jugendlichen eher länger als kürzer lernen. So durchliefen solche Jugendlichen in der Schweiz eine bis zu vierjährige Ausbildung. "Zweijährige Abschlüsse haben wegen des niedrigeren Ausbildungsniveaus und der geringen Ausbildungsbreite deutlich ungünstigere Verwertungschancen auf den Arbeitsmärkten. In der Regel gestaltet sich auch die Einkommenssituation nach der Ausbildung eher schwierig", bilanzieren die Autoren.
Ursula Mommsen-Henneberger (dpa-Dossier Bildung Forschung 33/16.08.2010)
Quelle: http://bildungsklick.de/a/74667/dgb-gibt-kurzen-ausbildungsberufen-schlechtes-zeugnis/ |
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Medienkompetenz der Jugendlichen mangelhaft |
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Geschrieben von: Zier, Oswin
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Um die Medienkompetenz junger Menschen ist es schlecht bestellt, obwohl gerade sie sich im Internet oft wie zuhause fühlen. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis kommen Experten im Auftrag des deutschen Bundesbildungsministeriums in einer aktuellen Studie. "Gewerkschaften und Arbeitgeber sind besorgt über den mangelhaften Umgang der jungen Generation mit Medien", berichtet Heidi Schelhowe vom Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik der Universität Bremen im pressetext-Interview.
Entscheidend für Beruf und Person
In der Arbeitswelt hat derjenige nicht genug Medienwissen, der bloß einen Computer bedienen und im Internet surfen kann. Worum es geht, ist mehr als der Umgang mit Programmen, so die Sprecherin der Expertenkommission. "Medienkompetenz heißt im Beruf vor allem, dass man sich in komplexe Programme gut einarbeiten kann - und das lebenslang. Zudem geht es um die vernetzte Arbeit." Patentrezepte für die Vermittlung dieser Fähigkeiten gibt es bisher noch nicht.
Neben der Vorbereitung für die berufliche Rolle halten die Experten auch den von Alexander Humboldt geprägten Zugang der Persönlichkeitsbildung für zentral. Bei Medien bedeutet dieser, dass man Informationen hinterfragen, bewerten und richtig in den eigenen Kontext einordnen kann. "Zudem tauchen neue ethische Fragen auf, da Jugendliche plötzlich als Produzenten auftreten und mühelos Botschaften an eine Weltöffentlichkeit richten können. Was im Internet gesagt wird, hat andere Bedeutung als im Schulhof", so Schelhowe.
Schule muss reagieren
Am ehesten gelingt es in den Augen der Expertin den Jugendlichen aus hohen Bildungsschichten, mühelos zwischen virtuellen und realen Welten zu wechseln, die Medien für die eigene Verwirklichung zu nutzen und durch sie an der Gesellschaft teilzunehmen. "Medienkompetenz darf jedoch nicht auf diese Gruppe beschränkt bleiben. Sie gehört daher zum allgemeinen Bildungsauftrag."
Schule und Unis müssen auf die neue Medienkultur reagieren, da hier die Weichen für Kompetenz gestellt werden, fordert Schelhowe. Medienbildung ist jedoch in der Lehrerbildung noch kaum verankert und selbst an den Unis sind verpflichtende Kurse dazu noch Ausnahme. "Die Folge ist, dass die Schulen heute eine relativ gute Hardware-Ausstattung besitzen, doch die Lehrer nutzen den Computer im Unterricht viel zu wenig. Und das, obwohl jedes Fach von Medien betroffen ist. Im Deutschunterricht wäre etwa der richtige Umgang mit Rechtschreibprogrammen ein wichtiges Thema."
Studie zum Download |
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Geschrieben von: Zier, Oswin
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Ein neues Schuljahr beginnt und wieder ist Lernen angesagt. Jeder Mensch ist gefordert, seinen Wissensstand fortwährend an die sich stets ändernden beruflichen und privaten Anforderungen anzupassen. Wir alle stehen dabei vor der Herausforderung, unsere Bildungs- und Berufsbiographie in eigener Verantwortung zu gestalten. Lebenslebenslanges Lernen ist heute zur Selbstverständlichkeit geworden.
Lerno, der Lernwegweiser im Internet führt Sie zu ausgewählten Internetseiten, die Sie bei der Bewältigung dieser Herausforderung unterstützen können, und hilft Ihnen, Ihre Lernkompetenzen zu erkennen und zu erweitern.
Optimieren Sie Ihr Lernergebnis durch für Sie geeignete Lernformen und Lernstrategien und entdecken Sie Ihren persönlichen Lernstil mit dem von Prof. Dr. F.J. Röll entwickelten Lernstiltest. |
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