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18.
Jun
2010
Intel® Lehren - Interaktiv: Kostenfreie Fortbildung für alle Pädagoginnen und Pädagogen und lukratives Trainingspaket Microsoft Office Professional PDF Drucken E-Mail
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AKTUELLES - schulextern
Geschrieben von: Zier, Oswin   

Lernen Sie das unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz stehende Projekt Intel® Lehren - Interaktiv kennen: Wie schon bei den vorangegangenen Bildungsinitiativen von Intel Lehren, bietet Intel alle Inhalte zum Thema Kompetenzentwicklung für Pädagoginnen und Pädagogen in Deutschland, Österreich und der Schweiz kostenfrei an.

Optional zum kostenfreien Angebot hält Intel ein sehr attraktives Trainingspaket bereit. Es beinhaltet Microsoft Office Professional 2007 und Matchware Mediator, MindView und ScreenCorder sowie das Co.Tec Autorentool zur Erstellung von Lerneinheiten auf interaktiven Whiteboards.

Das Microsoft Office-Paket ist kostenfrei upgradefähig auf die Version Professional 2010. In der Verwaltungsgebühr von 85,00 € ist die vorgenannte Software, inkl. Verpackung, Porto und MwSt. bereits enthalten.
 

 
18.
Jun
2010
Bundespräsidentenwahl: Lernkurs für Jugendliche PDF Drucken E-Mail
AKTUELLES - schulextern
Geschrieben von: Zier, Oswin   
Vor der außerplanmäßigen Wahl des Bundespräsidenten am 30. Juni 2010 hat der Deutsche Bundestag auf seinem Jugendportal mitmischen.de/lernplattform einen neuen Kurs für Kinder und Jugendliche eingerichtet.

 
15.
Jun
2010
BIBB-Analyse: Trotz steigender Ausbildungsbeteiligung bleibt Anteil ausländischer Jugendlicher zu niedrig PDF Drucken E-Mail
AKTUELLES - schulextern
Geschrieben von: Zier, Oswin   
Rund 65 % der Jugendlichen in Deutschland gehen den Weg in die duale, das heißt auf betriebliche Ausbildung und Berufsschule gestützte Berufsausbildung. Eine Berechnung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zur Ausbildungsbeteiligung zeigt jetzt: Während sich der Anteil unter den Jugendlichen mit deutscher Staatsangehörigkeit im Jahr 2008 nur geringfügig verändert hat, gibt es bei den Jugendlichen mit ausländischem Pass einen deutlichen Anstieg der Ausbildungsbeteiligungsquote – sowohl bei den Männern (+ 5 %) als auch bei den Frauen (+ 8 %). Allerdings sind die Ausgangswerte für diesen Anstieg sehr niedrig: So ist der Anteil unter den ausländischen Jugendlichen, die einen Ausbildungsvertrag im dualen System abschließen, auch weiterhin nur halb so groß wie unter den deutschen, und dies, obwohl der Wunsch nach einer betrieblichen Ausbildung bei beiden Gruppen mit rund 60 % gleich hoch liegt.

Auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, der in wenigen Jahren dazu führen kann, dass eine zu geringe Zahl junger Leute in Ausbildung geht und dadurch den Betrieben qualifizierter Nachwuchs fehlt, appelliert Prof. Dr. Reinhold Weiß, Forschungsdirektor des BIBB, an die Unternehmen: "Wir werden den Fachkräftebedarf zukünftig nur decken können, wenn wir mehr Jugendliche gewinnen, die bislang keine duale Ausbildung gemacht haben. Eine frühe und praxisnahe Information an den Schulen, größeres Engagement und Flexibilität bei den Jugendlichen, vor allem aber auch eine größere Bereitschaft von Betrieben, auf Jugendliche zuzugehen, sind unerlässlich."

weiter bei: bildungsklick.de

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. Juni 2010 um 18:28 Uhr
 
18.
Apr
2010
Zu wenig Medienbildung an deutschen Schulen? PDF Drucken E-Mail
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AKTUELLES - schulextern
Geschrieben von: Zier, Oswin   

Antworten auf diese Frage liefert die aktuelle Expertise "Medienbildung – (k)ein Unterrichtsfach". Das ernüchternde Ergebnis: Eine Verbindlichkeit für die Schulen ist ebenso wenig gegeben wie eine Kontrolle, inwieweit Schüler tatsächlich ein Mindestmaß an Medienkompetenz erreichen.
Die Expertise wurde von der Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA HSH) bei der Universität Hamburg in Auftrag gegeben. Die Medienpädagogen Prof. Dr. Rudolf Kammerl und Sandra Ostermann haben dazu die Lehrpläne aller Bundesländer und deutschsprachigen Länder überprüft und Interviews mit Experten in Forschungseinrichtungen und Schulbehörden geführt.

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29.
2010
Berufsbildungsbericht 2010: Viele Jugendliche landen im Übergangssystem PDF Drucken E-Mail
AKTUELLES - schulextern
Geschrieben von: Zier, Oswin   

Die Bundesregierung zieht eine kritische Bilanz des so genannten Übergangssystems zwischen Schule und Beruf. Das geht aus dem Entwurf des bisher unveröffentlichten "Berufsbildungsberichts 2010" der Bundesregierung vor, der "Report Mainz" vorliegt. Wörtlich heißt es: "Nach wie vor erreicht eine große Zahl junger Menschen weder einen Schulabschluss noch eine voll qualifizierende Ausbildung." Rund 15 Prozent der jungen Erwachsenen zwischen 20 und 29 Jahren verfügten über keinen Berufsabschluss.

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23.
2010
Jeder Zweite wechselt nach der Ausbildung den Beruf PDF Drucken E-Mail
AKTUELLES - schulextern
Geschrieben von: Zier, Oswin   

Jeder zweite Absolvent einer betrieblichen Ausbildung arbeitet fünf Jahre nach dem Abschluss in einem anderen als dem ursprünglich erlernten Beruf. Darauf hat der Sozialwissenschaftler und Berufsforscher Martin Baethge am 16. März auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) in Mainz hingewiesen.

Als Konsequenz fordert Baethge eine Stärkung der allgemeinen Grundbildung in den Schulen und eine Entspezialisierung der Berufsausbildung. Angesichts des schnellen Wandels der Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt führe an mehr allgemeiner Grundbildung kein Weg vorbei, sagte Baethge. Die Mittlere Reife müsse zum Regelschulabschluss werden. Dazu sollte die Sekundarstufe I bis Klasse zehn als Ganztagsschule neu konzipiert werden. Zugleich müsse die Berufsorientierung im Unterricht verbessert und die Schule dem Schüler mehr Hilfe bei der Berufswahl anbieten.

Baethge verwies darauf, dass die jungen Menschen heute bei Eintritt in eine betriebliche Ausbildung im Schnitt 19 Jahre alt seien. Wesentlicher Grund dafür sei die Ausweitung eines Übergangssystems zwischen Schule und Berufsausbildung mit "Warteschleifen" von oft zweifelhaftem Nutzen. Bei einer Reform der Ausbildungsinhalte könnte auch die Dauer einer Lehre flexibler geregelt werden.Die sozialen Folgen von niedrigen Schul- und Berufsbildungsabschlüssen seien erhöhte Arbeitsmarktrisiken, mangelnde Flexibilität und eine zu geringe "Teilhabe an Weiterbildung", sagte Baethge weiter. Neue Forschungsarbeiten, die auf der Konferenz in Mainz vorgestellt wurden, belegten frühere Studien, wonach die Bereitschaft zur betrieblichen wie allgemeinen Weiterbildung mit dem Niveau des Bildungsabschlusses steigt.

Quelle: dpa-Dossier Bildung Forschung 12/22.03.2010

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. März 2010 um 11:59 Uhr
 
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