29. Aug 2009 |
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Französische Schüler nutzen ihren Schulcomputer zu 80 bis 90 Prozent für Spielereien. Das ist das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsinstituts TNS Sofres zu dem seit acht Jahren laufenden Großversuch "Ein Schüler, ein Laptop" in Südwestfrankreich. "Der Einzug des Computers in die Schulen ist gescheitert", schrieb die französische Zeitung Le Figaro. "Die Lehrer haben ihre pädagogischen Methoden nicht geändert", sagte Ghavam. Die befragten Lehrer schoben die Schuld indes auf die Schüler: "Das größte Problem ist die Beherrschung der französischen Sprache. Die Schüler verstehen die Anweisungen auf dem Computer nicht. (dpa) / (pmz/c't) |










