11. Jul 2010 |
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von Thomas Mai Das Museum für Kommunikation hatte wegen eines Betriebsausfluges geschlossen. Das Museum für moderne Kommunikation, nein: Kunst hat uns dagegen spontan aufgenommen, ohne dass wir wussten, was uns erwartete.
Wie im Wald bei Gewitter kamen wir uns allerdings nicht vor, obwohl Blitzschlag mit Lichtschein auf Hirsch uns begegneten
. Im Twilight-Room
verloren wir dann komplett die Orientierung. Wieder glücklich waren wir aber alle so wie Kübra und Ebru, als klare Strukturen herrschten.
Dass wir bei Apfelwein und –saft sowie Handkäs mit Musik den Tag ausklingen ließen, konnte bildlich nicht mehr festgehalten werden. Was haben wir gelernt? Kunst und Kommunikation sind kaum zu trennen.
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| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 11. Juli 2010 um 15:41 Uhr |













