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Das Kollegium der Ludwig-Erhard-Schule (LES) verbrachte den diesjährigen Pädagogischen Tag am 26. Juni 2017 auf der „documenta 14“ in Kassel. An mehr als dreißig Veranstaltungsorten in Kassel, der Geburtsstadt der documenta, gab es Arbeiten von über 160 Künstlerinnen und Künstlern zu bewundern.

20170726 Kassel

Schülerinnen und Schüler, die nicht gut aufgepasst hatten, standen am Morgen des 26. Juni vor verschlossenen Türen.
Sie hatten die Ankündigung des „Pädagogischen Tages“ verschlafen! Einmal im Jahr veranstaltet die LES einen sogenannten „Pädagogischen Tag“. Hierbei handelt es sich um einen Tag, der im Zeichen der Lehrerfortbildung steht und für schulinterne Fortbildungen genutzt wird. In diesem Jahr hatte das Lehrerkollegium beschlossen, dem Tag einen allgemeinbildenden Charakter zu verleihen und die documenta 14 in Kassel zu besuchen.

In vier verschiedenen Führungen erhielt das Kollegium der Ludwig-Erhard-Schule Einblicke in die künstlerischen und politischen Aspekte der documenta 14.
Im Zentrum des anschließenden Erfahrungsaustausches standen dabei folgende Fragestellungen: Welche kreativen und politischen Aspekte können für den Unterrichtsalltag genutzt werden? Wie können Tagesfahrten mit Schulklassen zur documenta 14 initiiert und organisiert werden?

Der Besuch der documenta 14 hat es den Lehrerinnen und Lehrern ermöglicht, sich auf eine mitunter „querdenkende“, künstlerische Sichtweise einzulassen, die nicht nur die eigene Kreativität fördern, sondern auch den ein oder anderen Ansatz liefern kann, den manchmal zu „verkopften“, wirtschaftlich-theoretischen Unterricht zu beleben.

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