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Der Start ins Berufsleben gestaltet sich für viele junge Menschen schwierig, da sie nicht wissen, welche Möglichkeiten die Berufswelt für sie bereithält. Daher lädt die Ludwig-Erhard-Schule (LES) alljährlich zum „Tag der offenen beruflichen Schule“ (TobS) ein.

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Die Ludwig-Erhard-Schule (LES) öffnete am Dienstag 14.11. bereits zum siebten Mal ihre Türen, um künftige Schülerinnen und Schüler über die Möglichkeiten einer kaufmännischen Berufsausbildung in den Bereichen Einzelhandel, Büromanagement, Dialogmarketing und Industrie zu informieren und die vollschulischen Angebote der „Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung (BÜA)“ und der Fachoberschule vorzustellen.

Ab neun Uhr herrschte reger Betrieb in den Räumlichkeiten der LES: 500 Schülerinnen und Schüler von 14 Frankfurter Schulen, die derzeit die Klassen 9 bis 11 besuchen, strömten in das Foyer, um sich zu informieren. Nach dem Besuch eines kurzen Einführungsvortrages wurden die Besucher von sogenannten „Gäste-Scouts“ in Empfang genommen. Hierbei handelte es sich um Schülerinnen und Schüler der LES, die die verantwortungsvolle Aufgabe übernahmen, die Jugendlichen den Vormittag über in Kleingruppen durch das Haus zu führen. und ihnen bei der gezielten Informationssuche zur Seite zu stehen.

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In allen drei Stockwerken befanden sich zahlreiche Beratungs- und Informationsstände: Die LES-Schüler der Vollzeitschulformen informierten die Besucherinnen und Besucher über ihre Unterrichtsinhalte und berichteten aus ihrem Schulalltag. Berufsschüler aus allen Bereichen stellten nicht nur ihre Ausbildungsberufe und -unternehmen vor, sondern präsentierten auch interessante Unterrichtsprojekte, die einen Einblick in die Duale Berufsausbildung gewährten.

So wurde den Gästen beispielsweise in vier Klassenräumen ein Einblick in das jedes Jahr stattfindende schulformübergreifende Bewerbungsprojekt gewährt: Azubis im dritten Ausbildungsjahr der Berufe Kaufmann/-frau im Einzelhandel und Kaufmann/-frau im Dialogmarketing stellten von ihnen im Unterricht „gegründete“ Unternehmen vor, für die sie nun einen geeigneten Auszubildenden suchen. Die Schülerinnen und Schüler der BÜA können sich im Rahmen des Projektes um diese Ausbildungsplätze bewerben. Im Sinne eines möglichst großen Realitätsbezuges findet ein sogenannter Bewerbungstag statt, an dem Vorstellungsgespräche durchgeführt und ausgewertet werden – ein Bewerbungstraining, das weit über das Lehrbuch hinausgeht!

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Das Interesse der Ausbildungsbetriebe hinsichtlich einer Teilnehme am TobS ist sehr groß – in diesem Jahr beteiligten sich noch mehr ausbildende Unternehmen am TobS, als es in den Vorjahren der Fall war. Ausbildungsbetriebe wie Heinemann, Lidl, Aldi und Telekom informierten über die Ausbildung in ihrem Unternehmen. Für viele Schülerinnen und Schüler eine tolle Chance – hat man im persönlichen Gespräch überzeugt, kann das im Rennen um einen begehrten Ausbildungsplatz bedeuten, die Nase vorn zu haben.

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Einen Schwerpunkt des diesjährigen TobS bildete die neue „Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung (BÜA)“, die unter der Prämisse „Anschluss vor Abschluss“ jungen Menschen den Weg in eine duale Berufsausbildung ebnen soll. Der Abteilungsleiter der Berufsfachschule Torsten Fink informierte in zwei gut besuchten Vorträgen über die Vorteile der Vollzeitschulform. Unterstützt wurde Herr Fink von der Klasse 10BÜ10, die gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Trott einen „BÜA-Informationsraum“ eingerichtet hatte, in dem Interessenten alles Wissenswerte erfahren konnten.

Der TobS ist eine wichtige Veranstaltung von Schülern für Schüler, die Jugendlichen den Schritt in das Berufsleben erleichtern kann. So ist es nicht verwunderlich, dass die Schulgemeinde der Ludwig-Erhard-Schule schon heute mit der Planung des TobS 2018 beginnt.

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