17. Okt 2008 |
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Zwei Drittel der Deutschen über 14 Jahre gehen mittlerweile regelmäßig ins Internet. Innerhalb eines Jahres ist die Zahl der Nutzer um drei Millionen auf 42,2 Millionen Menschen gestiegen. Das geht aus der Studie ,,(N)onliner Atlas 2008“ der Initiative D21 hervor. Damit liegt Deutschland innerhalb der EU an achter Stelle, zusammen mit Großbritannien. Zwei Drittel aller Internetnutzer haben über einen Breitbandanschluss Zugang zum Netz. Im Vergleich der Bundesländer liegt Berlin an der Spitze, Schlusslicht ist das Saarland. Bernd Bischoff, Präsident der Initiative D21 , die von Unternehmen und Politik getragen wird, stellt fest: ,,Wer keinen Zugang zur digitalen Welt hat, dem droht Ausschluss und Benachteiligung“. Laut ,,(N)0nliner Atlas“, den die Initiative mit NS Infratest herausgibt, ist die Mehrheit der Nichtnutzer weiterhin Frauen mit geringer Bildung und niedrigem Einkommen. Für die repräsentative Untersuchung wurden rund 50 000 Interviews geführt. Mit rund fünf Prozentpunkten stieg der Anteil der männlichen Internet-Nutzer. auf 72,4 Prozent (Vorjahr: 67,1), bei den Frauen nahm der Anteil von 53,8 Prozent im Vorjahr auf 58,3 Prozent in diesem jahr zu. Die Schere zwischen den Geschlechtern habe sich im Gegensatz zu früheren jahren wieder leicht geöffnet, heißt es. Download: (N)Onliner Atlas 2008 |









