17. Okt 2008 |
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| Eine Untersuchung des Zentrums für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, war der Frage nachgegangen, welche Funktion das Computerspielen im Alltag der Kinder einnimmt. Dabei zeigte sich, dass 11,3 Prozent der Befragten ein pathologisches Computerspielverhalten aufweisen. Dagegen gaben 10,9 Prozent an, nur wenig oder gar nicht am Computer zu spielen. In der Gruppe der Befragten mit krankhaftem Spielen sind Jungen übermäßig häufig vertreten. |









