27. Okt 2008 |
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| Der Sinn und Zweck der summewenn-Funktion in Excel besteht darin, Werte nur unter einer bestimmten Bedingung zu summieren. Sie möchten also in einem Zellbereich alle Werte summieren, deren Inhalt über einem bestimmten Schwellenwert liegt. Dieser Schwellenwert soll variabel sein und in einer Zelle im Excel-Arbeitsblatt stehen; jederzeit durch den Benutzer änderbar. Wie lässt sich dieses Problem lösen? Liegt der Grenzwert als Konstante vor, können Sie die Summe problemlos mit der Funktion "summewenn" berechnen. Wenn Sie beispielsweise alle Zellen des Bereichs A1:A50 summieren wollen, deren Wert größer als 10 ist, lautet die Formel: =summewenn(A1:A50;">10") Hängt die Bedingung aber von einem variablen Wert einer anderen Zelle ab, dann akzeptiert Excel die Formel nur mit einem besonderen Syntaxtrick. Sie müssen den Operator, hier das Grösser-Zeichen „>“, und die Zelle mit „&“ verknüpfen. Dann lautet die Formel also: =summewenn(A1:A50;">"&B1) Die Zelle B1 enthält dabei den variablen Grenzwert.
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