29. Sep 2009 |
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Google hat seine kostenlose Bildbearbeitung Picasa in Version 3.5 veröffentlicht. Die Software unterstützt jetzt auch automatische Gesichtserkennung auf Fotos. Zusätzlich zur Gesichtserkennung können Nutzer der Version 3.5 ihre Bilder auch mit geografischen Informationen versehen. Hierzu verknüpft Picasa wiederrum Fotos mit Tags, die Ortsnamen enthalten. In Verbindung mit dem Geografie-Programm Google Maps können sich Betrachter auf einer virtuellen Weltkugel beispielsweise direkt in den letzten Urlaubsort einzoomen und ihre Fotos auf einer Landkarte betrachten. Was Picasa sonst noch alles kann Fotos von der Kamera importieren, aufpeppen und vorführen - unter Windows erledigen Sie das mit Picasa besonders bequem. Schon während der Installation bietet Picasa an, Ihren Rechner nach Bildern zu durchsuchen. Im Idealfall haben Sie Ihre Fotos bereits in einem eigenen Ordner, beispielsweise "Meine Bilder" unterhalb von "Eigene Dateien" versammelt - das erleichtert die Verwaltung. Später können Sie Bilder über die Einträge "Add Folder to Picasa" (Ordner hinzufügen) bzw. "Add File to Picasa" (Datei hinzufügen) im Menü "File" in Picasa aufnehmen. Mit "Import from" (Importieren von) holen Sie Bilder von einer Digitalkamera herein. Picasa zeigt Ihre Bilder anschließend - nach Aufnahmejahr sortiert - in der Spalte "Folders" am linken Rand des Programmfensters an. Haben Sie die ersten Schritte geschafft, geht es richtig los. In einem Artikel von magnus.de 'Bildverwaltung mit Picasa' erfahren Sie, wie Sie das Programm richtig einsetzen.
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