24. Aug 2011 |
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Zuvor ein paar statistische Daten, die die Macht von Facebook andeuten, und ein satirischer Videobeitrag: Die andere Seite der Medaille ist die Leichtsinnigkeiten von Menschen in Sozialen Netzen im Umgang mit ihren persönlichen Daten. So hat ein Pärchen in den USA über 600 Freunde bei Facebook und veröffentlicht dort, dass sie abends auf einem Konzert sind. Ein alter Schulfreund der Frau, den sie 20 Jahre nicht gesehen und vor kurzem bei Facebook als Freund hinzugefügt hat, hat die Information ebenfalls gelesen und raubt während ihrer Abwesenheit die Wohnung aus. Oder eine Schülerin hat versäumt ein Häkchen bei ihrer Partyeinladung zu setzen und schon sürmten tausende Jugendliche einen Stadtteil, so dass ein Polizeieinsatz erforderlich wurde. Was tun, um sich zu schützen, auch wenn man Facebook-Nutzer bleiben möchte? Facebooks Privatsphären-Einstellungen sind unübersichtlich und teilweise schwer zu durchschauen. computerwelt.de zeigt Ihnen eine kurzen Anleitung "Privatsphäre für alle - Facebook absichern in 8 Schritten" wie Sie den Spagat zwischen mehr Privatsphäre und sozialer Offenheit sicherer hinbekommen.
Also: Facebook-Konto eröffnen, Einstellungen vornehmen, erst danach beginnen, zu stöbern und Freunde einzuladen. |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. August 2011 um 07:11 Uhr |









Beinahe jedes winzige Detail eines Facebook-Kontos lässt sich einzeln einstellen. Wer darf Ihr Geburtsdatum sehen? Wer Einladungen senden? Was ist mit den Fotos, auf denen Sie markiert sind? Und wie funktioniert das mit der Lokalisierung? Mehr als 170 einzelne Optionen stehen zur Auswahl - teilweise gut versteckt, teilweise sehr unscheinbar. Eins ist vielen von ihnen gemein: Standardmäßig sind sie eingeschaltet und sollten erst deaktiviert werden, bevor der Nutzer überhaupt daran denkt, in dem sozialen Netzwerk aktiv zu werden.