02. Okt 2011 |
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Nach einer Umfrage im Auftrag des Bundesverbraucherministeriums (BMELV) unter Schülern, die bereits im Sommer 2010 vorgestellt worden war, kennen mehr als die Hälfte aller Jugendlichen ihre Rechte als Käufer nicht. 48 Prozent wissen nicht, wozu man ein Girokonto benötigt und mehr als zwei Drittel aller Jugendlichen hatten eklatante Wissenslücken im Bereich Internet und Telekommunikation. So kennen 66 Prozent nicht ihre günstigste Handy-Taktung, obwohl alle befragten Schüler ein Handy besitzen. 31 Prozent würden beim Online-Einkauf jederzeit bedenkenlos auch ihre private Telefonnummer angeben. Mit dem Materialkompass "Verbraucherbildung" der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) - mit finanzieller Unterstützung des Bundesverbraucherministeriums erstellt -, der Teil der BMELV-Initiative "Verbraucherbildung - Konsumkompetenz stärken" ist, sollen diese Defizite behoben werden. In der Online-Datenbank können Lehrkräfte fächerübergreifend nach praxistauglichen Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung recherchieren. Bislang enthält das Portal gut 180 bewertete Unterrichtsmaterialen zu den Bereichen Finanzkompetenz, Medienkompetenz, Ernährung, nachhaltiger Konsum und Verbraucherrechte. |
| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 02. Oktober 2011 um 10:52 Uhr |









