07. Nov 2011 |
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Hinter dem Projekt steckt der amerikanische Regisseur Jason Zada, der in Los Angeles und San Francisco auch für die Werbeindustrie arbeitet. „Take This Lollipop“ hat er mit der Hilfe einiger Kollegen umgesetzt. „Ich liebe einfach Halloween, hatte die Idee zu dem Film vor gut einem Monat und wollte es umsetzen“, erklärt er laut New York Times zu den Hintergründen. Der Grund für den Erfolg des Kurzfilms ist laut Jason Zada leicht zu erkennen: „Wenn man seine persönlichen Informationen in einem ungewohnten Umfeld sieht, erzeugt das eine große emotionale Wirkung. Es weckt die Ängste rund um Privatsphäre und persönliche Informationen, die wir heute in unserem Online-Leben haben.“ Das Team habe aber nichts Verbrecherisches vor mit den Informationen der Zuschauer des Films, verspricht Jason Zada. Die Macher des Films nutzen geschickt die Facebook-API und Session Cookies. Der Film vermittelt den Eindruck, dass jeder Zugriff auf diese Daten haben könnte, sofern er über Ihr Passwort verfügt oder ... So werden scheinbar längst vergessen geglaubte Fotos und Infos aus Ihrer Timeline ausgegraben, was man selbst nicht so ohne weiteres könnte. Der Film erzeugt damit ein schrilles Bedrohungsszenario.
Und zum Schluss noch zwei weitere Social-Movies mit Ihnen:
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 07. November 2011 um 21:14 Uhr |










