03. Feb 2012 |
|
In pädaogischen Kreisen wird oft die Auffassung vertreten, dass selbständiges Lernen für leistungsschwächere Schüler nichts sei, da diese individuelle Zuwendung bräuchten. Erforscht wurde diese Annahme bislang jedoch wenig. Eine Untersuchung der TU München belegt das Gegenteil: „Wir wissen nun, dass sich Schüler auch sehr komplexe Themen mit ihrem individuellen Tempo eigenständig aneignen können – auch schwächere Schüler“, sagt Fr. Prof. Kristina Reiss. „Obwohl sie oft propagiert werden, sind solche längeren Phasen selbstregulierten Lernens in den Schulen noch nicht alltäglich. Sie sind aber eine wichtige Option für die Lehrer, denn wechselnde Unterrichtsformen halten den Unterricht lebendig.“ (TUM Presseinformation, 8.8.2011) |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. Februar 2012 um 19:19 Uhr |









