Völlig überraschend kommt für viele Schülerinnen und Schüler das das Ende der Schulzeit. Was kommt jetzt fragen sich dann viele.
Damit dieses Ereignis nicht unvorbereitet eintritt können sich die Schülerinnen und Schüler bei vielen Institutionen informieren und beraten lassen welche Möglichkeiten nach dem Ende der Schulzeit bestehen. Die Stufe 12 des Beruflichen Gymnasiums der Ludwig-Erhard-Schule besuchte deshalb den Tag der offenen Türen der TU in Darmstadt. Lesen Sie hierzu einen Erlebnisbericht von Kristina Kaufmann.
Tag der offenen Türen an der TU in Darmstadt
Hört man vom Tag der offenen Tür einer Universität so denkt man, dass dies ein Reinschnuppern in den Alltag eines Studentenlebens wäre! Doch so war es in der TU Darmstadt auf keinen Fall!
Am Beginn trafen sich alle Schüler gemeinsam im Vorlesungsraum! Dort wurden sie vom Direktor der Uni begrüßt und es wurden genaue Zahlen und Fakten der TU-Darmstadt genannt. Wie z.B., dass die TU-Darmstadt Partnerschulen in der weiten großen Welt hat. (Unter anderem auch in den USA.) Die Studenten haben während ihres Studiums die Chance die verschiedenen Universitäten zu besuchen.
Die neue Bibliothek, die jetzt entstehen soll, ist der größte Stolz der Universität! Alle Bücher zum Nachschlagen werden dort auffindbar sein.
Neben dem reinen Studieren gibt es auch ein reichhaltiges Freizeitangebot, z.B. das eigene Schwimmbad.
Doch wie alles andere auf der Welt hatte auch dieser Ausflug seine Kehrseite. Nachdem wir begrüßt wurden und alles erörtert war, sollten wir die Vorlesungen, für die wir uns eingetragen hatten besuchen. Doch dies war leichter gesagt als getan, denn die Wegbeschreibungen ließen sehr zu wünschen übrig und so kam es dann, dass viele erst gar nicht den Weg zur Vorlesung fanden.
Aber nur der Wille zählt und ich finde es sehr gut, dass die TU Darmstadt jedes Jahr so ein Reinschnuppern veranstaltet und man diese Chance nutzen kann, sich die Vor- und Nachteile des Studieren und die Aufnahmebedingungen anzuhören. Würde man mich fragen, was man denn ändern könnte so würde ich antworten vor allem die Organisation. Die Wegbeschreibungen und Anordnungen der Räume sind mehr als verwirrend.
Kristina Kaufmann
|