Mehr als 300 Standard-Funktionen bringt Microsofts Tabellenkalkulation mit. Computerwoche.de stellt die 10 besten vor.
Zuvor jedoch eine Anmerkung: Viele Excel-Anfänger machen zwischen Formeln und Funktionen keinen Unterschied, obwohl genau diese Differenzierung wichtig ist. Microsofts Tabellenkalkulation kann natürlich keine fertigen Formeln mitbringen, sondern bietet lediglich Funktionen, die einem zuvor klar definierten Zweck dienen.
Funktion werden immer in Formeln eingesetzt, die mit voranstehendem Gleichzeichen (=) beginnen, dem meist ein oder mehrere Argumente in Klammern folgen. So rufen Sie z.B. mit =SUMME(A1:A5) die Funktion SUMME auf und beziehen Ihre Berechnung dabei auf die Inhalte der Zellen A1 bis A5.
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Eingangs ein kurzer Hinweis über die Terminologie: Viele Excel-Anwender machen zwischen Formeln und Funktionen keinen Unterschied, obwohl genau diese Differenzierung wichtig ist. Von Haus auis bringt Microsofts Tabellenkalkulation keine fertigen Formeln mit, sondern bietet lediglich Funktionen, die einem zuvor klar definierten Zweck dienen.
Das Programm handelt einen Funktion immer in einem einzigen Wort mit voranstehendem Gleichzeichen (=) ab, dem meist ein oder mehrere Argumente in Klammern folgen. So rufen Sie mit =SUMME(A3:A5) beispielsweise die Funktion SUMME auf und beziehen Ihre Berechnung dabei auf die Inhalte der Zellen A3 bis A5. Erst wenn Sie nun mehrere solche Funktionen hintereinander schalten und damit eine ganze Kette von Rechenoperationen auslösen, sprechen wir von einer Formel.
Wir stellen die zehn besten vor. Wir stellen die zehn besten vor. Wir stellen die zehn besten vor.Wir stellen die zehn besten vor. Wir stellen die zehn besten vor.
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