02. Mai 2008 |
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Um einen Blick hinter die Fassade eine Webseite zu werfen, bieten der Internet Explorer (IE) und Firefox die Möglichkeit den HTML-Quellcode einer Webseite anzuzeigen; sie zeigen die HTML-Quelltexte von Web-Seiten mit unterschiedlichen Tools an: Der Menüpunkt „Ansicht > Quelltext“ im IE lädt den Quelltext in den Windows- Editor. Dagegen verwendet Firefox beim Aufruf von „Ansicht > Seitenquelltext anzeigen“ ein internes Modul zum Anzeigen. Beide Tools stellen den Quelltext jedoch nicht besonders anschaulich dar. Praktischerer wäre es, für beide Browser stattdessen einen etwas komfortableren Editor einzusetzen. Notepad2 - ein komfortabler EditorAls schneller und schlanker Editor für die Quelltext- Anzeige mit Syntaxhervorhebung eignet sich etwa Notepad2. Er erfordert keine Installation – downloaden Sie die Datei „notepad2. exe“ und kopieren Sie sie nach c:\windows. Beim ersten Start wird automatisch eine „notepad2.ini“ in dem Windows-Verzeichnis erstellt. Für den nachfolgenden Registry-Eintrag des Internet Explorers und die Option in Firefox heißen Pfad und Programmdatei in dem Fall also „C:\windows\notepad2.exe“. Änderung im Internet Explorer
Beim IE ändern Sie die Einstellung für die Quelltext-Anzeige in der Registry. Änderungen im Firefox
In Firefox nehmen Sie die entsprechenden Einstellungen unter der speziellen URL „about:config“ vor, die Sie in die Adresszeile des Browsers eintippen. Geben Sie dann im Feld „Filter“ den Begriff „source“ ein, um die Anzeige zu reduzieren. Namen und Pfad des Anzeigeprogramms tragen Sie unter „view_ source.editor.path“ ein, nach einem Doppelklick auf diesen Eintrag. Damit Firefox diese Einstellung beachtet, müssen Sie außerdem den Eintrag „view_source.editor.external“ per Doppelklick auf „true“ umschalten.
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. Mai 2008 um 16:05 Uhr |









