22. Aug 2009 |
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Es gibt viele gute Browser, die ihre Dienste sehr ordentlich verrichten. Ob es nun der gängige Internet Explorer ist, der bereits mit Windows installiert wird, oder der jüngste Google-Spross Chrome. Bei Firefox ist die Besonderheit, dass sich dieser Browser sehr gut auf die Bedürfnisse des eigenen Berufsalltags zuschneiden lässt. Aus rund 5.000 Erweiterungen kann man sich jenes Bündel zusammen stellen, das für die eigene Situation besonders tauglich ist. Firefox für den Unterrichtsalltag Das Institut für Pädagogik der Universität Ulm hat festgestellt, dass zwar die Mehrheit der Lehramtsstudenten Firefox nutzen - aber nur mit den Grundfunktionen: Das Nachschlagen in Wikipedia, die Suche via Google, der Ausdruck einer Seite. Nützliche Erweiterungen wurden hingegen nur selten oder gar nicht eingesetzt. So gibt es beispielsweise ein umfangreiches Archivierungsmodul für Firefox, das sehr einfach Webseiten samt Multimediainhalten auf die eigene Festplatte speichert, mit Anmerkungen versehen lässt, eine flexible Ordnungsstruktur für die eigenen Unterrichtsfächer oder den Export auf einen USB-Stick ermöglicht. Schritt für Schritt: Wie wird es gemacht? Das Institut für Pädagogik hat daher das Angebot "Firefox für Lehrer" entwickelt. Darin werden nicht nur Anwendungsbeispiele für den Lehrerberuf gezeigt, vor allem wird Wert auf "Schritt-für-Schritt"-Anleitungen gelegt: Durch ausführliche Texte, Videos, erklärende Grafiken sollen vor allem jene von der Nützlichkeit der Erweiterungen überzeugt werden, die bisher mit der Thematik noch wenig zu tun hatten.
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