24. Okt 2009 |
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Wireless Local Area Networks (WLAN) sind beliebte Vernetzungstechniken im Homebereich. Viele haben zu Hause einen WLAN-Router stehen und nutzt die Freiheit, mit dem Notebook auf dem Balkon oder von einem anderen beliebigen Standort im haus im Internet surfen zu können. Ein WLAN bietet zwei unterschiedlichen Vernetzungs-Modi: Die zweite Variante mit einem gemeinsamen Zugriffsknoten nennt sich Infrastruktur-Netz. Diese Technik wird am häufigsten mit einem drahtlosen Router eingesetzt, der die Verbindung zum Internet (beispielsweise über DSL) allen angeschlossen Clients gemeinsam zur Verfügung stellt. Bisher war es so, dass eine drahtlose Netzwerkschnittstelle unter Windows nur in einem Modus betrieben werden kann. Entweder Adhoc- oder Infrastruktur-Netz. Weiterhin kann man mit nur einem drahtlosen Netzwerk pro WLAN-Karte zur gleichen Zeit verbunden sein. Wozu das ganze? Man kann gleichzeitig mehrere Rechner drahtlos vernetzen, um darüber spielen zu können, wobei nur einer der Rechner mit einem (kostenpflichtigen) Hotspot verbunden sein muss, über den dann alle Clients sich den Zugang teilen. In Windows 7 greift Microsoft diese Technologie auf und baute sie direkt in das Betriebssystem ein und nennt das neue Feature Wireless Hosted Network – auf Deutsch gehostetes Netzwerk.
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| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 24. Oktober 2009 um 15:00 Uhr |









