10. Apr 2009 |
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Rechenzentren oder Unternehmen nutzen seit Jahrzehnten die Möglichkeit der Rechner-Virtualisierung, also mehrere Server-Betriebssysteme parallel auf einem Hauptsystem laufen zu lassen. Das spart Hardware- und Stromkosten sowie kostspielige Infrastruktur (Stellplätze für die Rechner, etc.). Virtuelle PCs sind aber inzwischen nicht mehr nur eine Spezialität für Provider, Entwickler oder Administratoren, sondern mittlerweile auch im PC-Bereich ein weit verbreitetes Instrument zum Testen von neuen Anwendungen, Aufbau kompletter Testumgebungen für Netzwerke oder auch im Home-Bereich bieten sie eine sichere Surf-Station für Onlinebanking oder dienen als Demo-PCs, zum Beispiel für Außendienst-Mitarbeiter. Für den Desktop gibt es mittlerweile zahlreiche Anwendungen, mit denen Sie virtuelle Test-PCs oder sogar Test-Server erstellen können, d.h. ein "Software-PC" im "Hardware-PC". In den folgenden Artikeln werden die Möglichkeiten der Virtualisierung im PC-Bereich vorgestellt und die Unterschiede zwischen kostenpflichtigen Lösungen wie VMware Workstation und kostenloser Virtualisierungs-Software wie Virtual PC oder VirtualBox, u.a. erläutert.
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 10. April 2009 um 12:12 Uhr |









