DAS NEUE SV-TEAM DER LUDWIG-ERHARD-SCHULE
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buecherwurmDas berufsschulische Bldungsangebot der Ludwig-Erhard-Schule wird abgerundet und erweitert durch die Vollzeitbereiche Fachoberschule und verschiedene Formen der Berufsfachschule (s. Schulformen).

Diese Schularten bieten innerhalb der Ludwig-Erhard-Schule einerseits die Erreich­barkeit fast aller Schulabschlüsse und betonen andererseits den Zusammenhang zwischen berufsbezogenen und allgemeinbildenden Ausbildungsinhalten im Sinne eines in sich schlüs­sigen Konzepts von beruflicher Bildung.

Dabei wird der Theorie-Praxis-Bezug gefördert durch das Nebeneinander von beruflicher Ausbildung in der Berufsschule und wirtschaftsbezogenen Vollzeitschulen und den Einsatz vieler Lehrkräfte im Unterricht in beiden Bereichen.

Ein derartig breit gefächertes Bildungsangebot erfordert die Kompetenz aller Lehr­kräfte und ein wohldurchdachtes Konzept, um Ihnen berufliche und berufsübergreifende wirtschaftliche Zusammenhängen zu vermitteln und gleichzeitig ein qualitativ attraktives Angebot auf dem Gebiet der modernen Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Spanisch) und Naturwissenschaften zu ermöglichen.

Verschaffen Sie sich in diesem Bereich unserer Website einen Überblick über die unserem Bildungsangebot zugrundeliegenden Konzepte.

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Warum kann man Jeans für 9,99 € und 990,00 € kaufen?

Wer haftet, wenn beim Einkauf per Mausklick die Ware verloren geht?wl02
Von der Alkopopsteuer bis zur Zweitwohnungssteuer - warum erhebt der Staat so viele Steuern? 

 

Auf all diese Fragen gibt die Wirtschaftslehre Antworten. Traditionell wird die Wirtschaftslehre in Volkswirtschaft (VWL) und Betriebswirtschaft (BWL) eingeteilt.

Die VWL analysiert gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge und stellt die drei grundlegenden Fragen:

help Was soll produziert werden, d.h. welche Güterarten und -mengen?
help Wie sollen die Güter produziert werden, d.h. welche Produktionsfaktoren sollen in welchen Mengen eingesetzt werden?
help Für wen sollen die Güter produziert werden, d.h., wer erhält was und wie viel? Dabei ist jeweils die Frage zu beantworten: Wer soll entscheiden: der Staat, die Nachfrager, die Unternehmen?

wl04Dementsprechend werden im Unterricht wirtschaftliche Grundlagen wie Ökonomisches Prinzip, Wirtschaftskreislauf und Preisbildung vermittelt. Die Schülerinnen und Schüler definieren ihre Rolle als Wirtschaftssubjekte und bewerten insbesondere die ökologischen und sozialen Folgen von wirtschaftlichen Aktivitäten. Das Stichwort, mit dem die meisten – nicht alle – Probleme verbunden sind, heißt Globalisierung. Deren Chancen und Risiken auszuloten ist ein zentrales Thema des WL- Unterrichtes.

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Die BWL beschäftigt sich mit allen Entscheidungen, die im Rahmen eines Betriebes erfolgen. Zu den grundlegenden Fähigkeiten von Kaufleuten gehört das Aushandeln von Vertragsbedingungen. Die Schülerinnen und Schüler lernen unter anderem die typischen Arbeitsabläufe beim Abschluss und der Abwicklung von Rechtsgeschäften - auch mithilfe neuer Technologien - zu bewältigen.

 

Doch getreu dem Goethe-Zitat „Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und grün des Lebens goldner Baum“ findet der WL-Unterricht an unserer Schule nicht nur im Klassenzimmer statt. Bei Exkursionen zu Gerichtsverhandlungen, zur  Börse und zu weiteren exponierten Wirtschaftsunternehmen der Rhein-Main-Region  können die Schülerinnen und Schüler den gelernten Unterrichtsstoff  in der Praxis überprüfen und Kontakte zu möglichen Wirtschaftspartnern knüpfen.

Ausgewählte Unterrichtseinheiten und Materialien für das Fach Wirtschaft auf dem Landesbildungsserver Baden-Württemberg

Notwendigkeit der Qualitätsverbesserung
Die Schüler müssen spätestens ab 11/II (11/I noch erfahrungsbezogene Themen/Kompensation) in schwierige literaturhistorische Themen (literarische Texte/Sachtexte) auf der Basis fachspezifischer Verfahren und Begriffe eingeführt und unter abiturspezifischen Bedingungen unterrichtet werden. Die Schüler bringen mit Blick auf diese Anforderungen erkennbare Defizite (inhaltlich, begrifflich, methodisch, standardsprachlich) mit, so dass mit gezielten Schritten Defizite ausgeglichen und Qualitätssteigerungen erreicht werden müssen.

Prioritäten

  • Inhaltszusammenfassungen (narrative und Sachtexte);
  • Gliederung von Texten (Erzählstruktur/Argumentationsstruktur) und damit Erfassung der Textstrukturen und des Textaufbaus;
  • Kennenlernen und Unterscheiden der Textbearbeitungsformen Inhaltszusammenfassung, Textanalyse und Interpretation;
  • Bewusstes Verständnis von Aufgabenstellungen und der in ihnen verwendeten Anforderungskategorien;
  • standardsprachlich richtige Abfassung (zunächst eher einfacher) Aufgabenstellungen und die Fähigkeit, wissenschaftlich richtig zu zitieren;
  • situative Kompensation standardsprachlicher Defizite.

Zielsetzung

  • Steigerung der Unterrichtseffektivität durch Konzentration auf das Wesentliche im Rahmen
  • exemplarischer Aufgabenstellungen;
  • Motivierung der Schüler durch klare Anforderungsvorgaben, zunächst begrenzte und möglichst
  • erfahrungsnahe Aufgabenstellungen und damit verbundene mögliche Erfolge;
  • Stärkung des Selbstbewusstseins der Schüler durch zunehmende Steigerung des Schwierigkeitsgrades in
  • kleinen Schritten;
  • verstärkte Kooperation zwischen den jeweiligen Kollegen mit dem Ziel, unterrichtliche Abläufe  “Projekte” abzugleichen;
  • Möglichkeit eines permanenten feed-back-Verfahrens zwischen Lehrern/Schülern und vice versa.

Evaluation

  • Geeignete Klassenarbeiten und Hausaufgaben;
  • Austausch von Klassenarbeiten (denkbar sind gemeinsam gestellte Aufgaben im Sinne der “Prioritäten”-Liste);
  • Rückmeldungen durch die Schüler.

Möglichkeiten gemeinsamer Prüfungsaufgaben

In den Grundkursen werden schon jetzt gemeinsame Abituraufgaben erstellt. Die neue Verordnung bietet weiterhin die Möglichkeit eines Leistungskursangebotes im Fach Deutsch.