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Check, wer fährt! Ausgelassen feiern und sich dann angetrunken ans Steuer setzen? Das kann schnell gefährlich werden! Daher hat der neue Beratungslehrer für Sucht- und Gewaltprävention Roland Brill die Aktion „Check, wer fährt - gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr!“ an die Ludwig-Erhard-Schule gebracht.

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Die Schülerinnen der Klasse 12F2 beantworten fleißig die Fragen des Gewinnspiels, um einen der tollen Preise zu gewinnen.

Am vergangenen Freitag, den 11. September 2020, hatten acht Klassen der LES die Chance, sich im Rahmen der Aktion „Check, wer fährt!“ des Drogenreferats der Stadt Frankfurt am Main und der Fachstelle Prävention des Vereins Arbeits- und Erziehungshilfe über die Gefahren und Folgen von Alkohol- und Drogeneinfluss im Straßenverkehr zu informieren.

Marika Mögle von der Fachstelle Prävention und ihr Team hatten sich einiges einfallen lassen, um die Schülerinnen und Schüler für die Problematik zu interessieren: Neben dem Infostand, der die Möglichkeit geboten hat, mit frisch erworbenem Wissen an einem Gewinnspiel teilzunehmen, und dem Glücksrad mit Quizfragen rund ums Thema gab es einen Bobby Car-Parcours, den es zu bewältigen galt.

20200921 Check 3Für richtige Antworten auf Fragen zum Thema Alkohol im Straßenverkehr gab es kleine Preise wie einen Schlüsselanhänger als Belohnung.

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20200921 Check 2Besonders beliebt bei den Schülerinnen und Schülern war der Bobby Car-Parcours. Schnell erkannten die Jugendlichen, dass es gar nicht so einfach ist, das Rutschauto unfallfrei auf dem vorgezeichneten Weg zu halten, wenn die Mitschülerinnen und –schüler mit Seilen, die am Fahrer befestigt sind, die Beeinträchtigungen simulieren, die Alkohol und Drogen mit sich bringen.

Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen aus den teilnehmenden Klassen ist Herr Brill, der neue Beratungslehrer für Sucht- und Gewaltprävention der LES, bemüht, die Aktion vor den Sommerferien noch einmal an die Schule zu holen, so dass noch mehr Schülerinnen und Schüler davon profitieren können. „Gerade von Fahranfängern wird oft der Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Fahrtüchtigkeit unterschätzt. Aktionen wie diese tragen dazu bei, junge Menschen für diese Gefahr entsprechend zu sensibilisieren. Zum besseren Schutz im Straßenverkehr von uns allen“, betont Herr Brill.